Dein Ergebnis: Du würdest aktuell am meisten von Reitcoaching profitieren
Deine Antworten zeigen, dass dein Fokus aktuell auf dir selbst liegt.
Das ist ein super Startpunkt, denn mit sich selbst kann man komplett ohne Missverständnisse und Dolmetscher kommunizieren. Dabei ist es egal ob es darum geht gewisse Verhaltensmuster zu optimieren, oder ob laute Gedanken und starke Gefühle dich ausbremsen.

Viele Pferdemenschen kennen das Gefühl, wenn Vertrauen bröckelt, oder manche Dinge plötzlich Unwohlsein, oder sogar Angst auslösen. Es muss nicht immer ein Unfall, oder ein einschneidende Erlebnis sein. Manchmal sind es kleine Handlungen, die unbemerkt bleiben, bis sie sich aufsummiert haben. Das eigene Selbstvertrauen ist nicht mehr so stark wie es mal war, Situationen werden vermieden und irgendwann merkt man, dass Dinge die man früher gern gemacht hat aus dem Pferdealltag verschwunden sind.
Warum? Man weiß es nicht immer. Man weiß jedoch, welches Gefühl es auslöst.

Die Tatsache, dass du jetzt diese Zeilen hier liest, bedeutet dass du den ersten und wichtigsten Schritt bereits getan hast. Du hast erkannt, dass es etwas gibt, das dich und die Verbindung zu deinem Pferd ausbremst. Das zeigt, dass du sehr aufmerksam bist und die Verbindung zu deinem Pferd sehr ernst nimmst.
Dein 2-Minuten-Reset
Wann wird er angewendet? Immer wenn du dich unsicher fühlst, oder gestresst bist.
Was solltest du beachten? Suche dir immer einen ruhigen Platz. Sicherheit geht vor! Solltest du dich in einer gefährlichen Situation befinden, muss diese erst entschärft werden.
Hinweis: Je nachdem vor welchen Herausforderungen du stehst, kann es sein, dass dieser Reset nicht ausreicht um eine Verbesserung zu erzielen. Wenn du dir unsicher bist, suche dir bitte aktive Unterstützung, die dich individuell begleitet - gerne auch bei mir.
Durchführung:
- Stelle beide Fuße fest auf den Boden. Spüre die Verbindung, verankere dich gedanklich an dieser Stelle.
- Atme 4s lang tief durch die Nase ein, halte die Luft 4s an und atme 6s duch den Mund aus. Wiederhole das einige Male, bis du spürst dass die Anspannung weicht.
- Denke an die Situation die dich verunsichert hat und überlege was du tun könntest um sie beim nächsten Mal sicherer zu meistern.
Solltest du bei Schritt drei sofort wieder Unsicherheit, oder gar Angst spüren, suche dir bitte aktive Unterstützung. In diesem Fall reicht diese eine Übung alleine nicht aus.
Wie könnte es jetzt weiter gehen?
Du möchtest keine weiteren Impulse und Tools? Kein Problem, danke dass du dir die Zeit für den Selbstcheck genommen hast. Ich hoffe er hat dir geholfen.

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